Am 11.
Juni wurde unsere Schule mit dem Prädikat „Zukunftsschule.SH“ ausgezeichnet.
Mit diesem Zertifikat wird der Einsatz im Bereich der Bildung für
nachhaltige Entwicklung gelobt.
Freitag, 20. Juni 2014
Nachtwanderung der 5a
Freitagabend 20:00 Uhr! Die Klasse 5a ist bereit mit dem
Nachtwächter der Stadt Rendsburg, den Rundgang durch das Neuwerk und die
Altstadt anzutreten. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Kein Regen weit und
breit!!!
Ein bestens aufgelegter Nachtwächter hat mit uns eine
zweistündige aber kurzweilige Reise durch die Geschichte Rendsburgs
unternommen. So hörten wir Geschichten und Legenden über den
"Blutstein" oder das in die Luft geflogene Laboratorium.
Am Ende waren sich alle einig: eine tolle Veranstaltung
und ein prima Start ins Wochenende.
Freitag, 13. Juni 2014
Schumann meets Schule - Kooperationsprojekt
Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 entwarfen Schülerinnen
und Schüler der Grundschulen Maastbrook und Neuwerk Märchenbilder zur Musik von
Robert Schumann. Diese Geschichten bildeten wiederum die Grundlage für
Kompositionen von Schülerinnen und Schülern unserer Schule. Eine Aufführung
dieses gelungenen Kooperationsprojektes fand im Landestheater statt.
Samstag, 24. Mai 2014
Als Arzt in Tschernobyl
Auch in diesem Jahr gelang es durch die Kooperation mit der
Heinrich – Böll – Stiftung Schleswig-Holstein einen Zeitzeugen der
Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl für zwei Doppelstunden an unsere Schule
zu bekommen. Zu dem Gespräch waren auch zwei Schulklassen des Helene Lange
Gymnasiums erschienen.
Anatoliy Ruchytsya ist als einer von zahlreichen
Liquidatoren im Jahr 1986 daran beteiligt gewesen, die Situation unter
Kontrolle zu bringen. Als junger Arzt von damals 25 Jahren bekam er drei Wochen
nach dem GAU den Befehl von Seiten der Regierung, zu einem Einsatz in die
10Km-Sperrzone des havarierten Kernkraftwerks zu reisen. Dort war es sein
Auftrag, die Männer, die Lösch- und Aufräumarbeiten am explodierten Reaktor
leisteten und auch an der Schutzhülle aus Beton – dem Sarkophag – bauten,
medizinisch zu versorgen.
Die Schülerinnen und Schüler konnten Herrn Ruchytsya nach
einem Einführungsvortrag befragen. Auch die aktuelle Situation in der Ukraine
spielte hier eine Rolle. Nach jeweils einer Doppelstunde endete ein gelungenes
Gemeinschaftsprojekt.
Freitag, 23. Mai 2014
Projektprüfungen 2013/14
Auch im Schuljahr 2013/14 führten die 9. Klassen wieder ihre
Projektarbeiten durch. Die Themen waren sehr breit gefächert. Einige Beispiele:
Installationstechnik, Hochzeitstorten, Kräuterkunde, erneuerbare Energien,
Recycling, Stadtführung Rendsburg, Frida Kahlo.
Mit viel Geschick und Ausdauer wurde recherchiert und
realisiert. Die Schülerinnen Nele Otto, Antonia Seele, Nicole Ventzke und Elise
Dämming fassten ihre Erlebnisse in Gedichtform zusammen.
Antonia: Im November 2013 war uns klar,
die Zeit für die
Projektarbeit war nun da.
Nele: Gruppen und Themen sollte man suchen,
wir waren ganz schön oft am fluchen.
Nicole: Doch fanden sich Antonia, Nele, Elise und
Nicole,
damit war unsere Gruppe auch schon voll.
Elise:
„Recycling“ als Thema fanden alle sehr gut,
viele Ideen machten uns Mut.
Antonia: Unser
praktischer Teil, eine Tischgruppe sollte es sein,
da fielen uns eine Menge Sachen zu
ein.
Nele: Antonia baute ein
Hocker aus alten Paletten,
sie konnte sich vor
Arbeit manchmal kaum retten.
Doch nun steht er hier,
gemütlich und schön,
der Hocker in
schwarz/weiß, ihr könnt selber es sehn.
Antonia: Nicole baute aus Fahrradfelgen einen Stuhl,
er ist geworden wirklich
sehr cool.
Viele Knoten musste sie
machen,
da war ihr manchmal
nicht zum Lachen.
Nicole: Von Elise der Tisch, der musste noch sein,
der passt ja so gut in
die Tischgruppe rein.
Ne Palette, wie bei
Antonia, brauchte sie dazu,
es war viel Arbeit, doch
sie behielt die Ruh.
Elise: Nele wusste genau, da fehlt noch was,
drum baute sie eine
Lampe, das machte ihr Spaß.
Eine Schallplatte im
Ofen, das gab es noch nie,
Doch seht nur her, jetzt
leuchtet sie.
Nele: Wir haben gelernt, die Umwelt zu achten,
und wenn wir das Ganze
richtig betrachten
Nicole: Ist Recycling etwas richtig gutes
und nun sagen wir hier
frohen Mutes
Elise: An Herrn Petersen einen großen Dank
Alle: „Bauen Sie uns jetzt noch einen
Schrank?“
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